Der große Google

"Nicht jeder kann ein gutes Leben sein." oder
"Männer, die gut in Fahrt sind, trinken viel Alkohol." und zum Schluss: "Ein sehr einfacher kann man für alle sein."
Alles frei aus dem Japanischen übersetzt im großen Google.
Da entstehen Weisheiten, die sich von selbst verstehen und die darum auch sinnlos sind.
Sinnvoll geordnet dagegen ist jetzt mein Hirn. Da gibt es kleine Bereiche, sogenannte Apps, die jeweils bestimmte Funktionen erfüllen, zum Beispiel zwitschern oder Bilder machen. Vernachlässigen kann ich dagegen meine Fähigkeiten zu schreiben, denn ich werde bald keine Dinge mehr kennen, die ich nicht anklicken oder weg wischen kann. Das Schreiben wird dann einer App zugewiesen, die viel mehr produzierten Text mit mehr Sinn erfüllen wird.
Irgendwie muss ich mein Leben wieder fokussieren, die Vielzahl der Apps zu einer Lebensapp machen. Wohlmeinende Leute meinen, ich solle meinen Arsch irgendwo hin schwingen, andere sagen, ich solle ihn bewegen.
Da ist sicher was dran, so eine Bewegung entspannt ungemein
und führt zum inneren Gleichgewicht nach dem Prinzip des Yin und Yang. Hai,hai..

pope am 29.2.12 21:23

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